Pressekonferenz: Kindesabnahmen durch Jugendamt

Kinderhandel, Psychiatrie, Justiz, Politik, Strategien, Namen

Salzburg (pts007/20.09.2019/09:00) – Der gemeinnützige Verein „Victims Mission“ lädt alle Interessierten sowie Vertreter und Vertreterinnen der Medien zur oben genannten Pressekonferenz ein.

Datum:
– Mittwoch, 25. September 2019, 11 bis 15 Uhr

Ort:
– Hotel IMLAUER & Bräu, Saal München (Erdgeschoss)
– Rainerstraße 12-14, 5020 Salzburg/Österreich
– http://www.imlauer.com
– https://imlauer.com/hotel-imlauer-salzburg/kontakt-anreise/

Den Anstoß zu dieser Konferenz gaben Medienberichte aus dem Ausland über einen aufgeflogenen Kinderhändler-Ring in Italien (1). Bei diesem Kinderhandel waren Behörden und Ämter wesentlich beteiligt. Österreichische Mainstream-Medien haben darüber nicht berichtet.

„Über Jahre sollen Sozialdienste, Psychotherapeuten und Mitarbeiter des Kinderschutzes … Eltern, die in wirtschaftliche Not gerieten, ihre meist kleinen Kinder weggenommen haben“, schreibt die Schweizer Zeitung BLICK. „Das Kind lebe ‚in einem Zustand der Verwahrlosung‘, notierten die Sozialarbeiter. Abgenickt von Psychologen, unterschrieben von der Kommunalverwaltung, wurde das Mädchen deshalb bei seinen Eltern abgeholt und zu Pflegeeltern verbracht“, schreibt der SPIEGEL. Solche und ähnliche Parallelen zu Kindesabnahmen in Österreich werden aufgezeigt.

In Österreich leben 13.325 Kinder, davon 2.065 unter 6-Jährige, nicht in ihrer Familie (2). Sie wachsen in Krisenzentren, Heimen, Wohngemeinschaften, Kinderpsychiatrien oder bei sogenannten Pflegeeltern auf, nachdem Jugendämter bzw Gerichte entschieden haben, dass die Fremdunterbringung dem „Wohle des Kindes“ diene.

Anhand der Berichte über erfolgte Kindesabnahmen bei zwei Familien werden folgende Punkte veranschaulicht:
– Was ist bei Kindesabnahmen unter „Gefahr-in-Verzug“ zu verstehen?
– Wie konstruieren Ämter „Gefahr-in-Verzug-Meldungen“, aufgrund derer sie die Kinder holen?
– Wie erzwingen Jugendämter die Herausgabe der Kinder?
– Warum müssen Eltern bei Gericht um die Rückkehr ihrer Kinder kämpfen?
– Gibt es Seilschaften zwischen Jugendämtern, Gerichten und Gutachtern?
– Inwieweit beeinflussen psych. Gutachten gerichtliche Obsorgebeschlüsse?
– Warum stützen Gerichte ihre Entscheidung nur auf die von ihnen bestimmten Gutachter?
– Kann ein mangelhaftes Gutachten dem Wunsch des Gerichts entsprechen?
– Kann die Wahl eines Gutachters dem Wunsch des Jugendamtes entsprechen?
– Warum dauern Obsorgeverfahren oft viele Jahre?
– Warum wird die Entfremdung zwischen leiblichen Eltern und Kindern derart massiv betrieben?
– Dienen „Datenschutz – Amtsverschwiegenheit – Ausschluss der Öffentlichkeit“ dem Kindeswohl?
– Warum verlieren Grundrechte wie das Recht auf Familie ihre Gültigkeit bei Kindesabnahmen?
– Welcher politischen Agenda folgt die Justiz im Familienrecht?
– Warum „kippen“ Anwälte oft ab einem bestimmten Zeitpunkt im Verfahren?
– Ist das Geschäft mit der Fremdunterbringung von Kindern ein Milliardenmarkt?
– Was haben Kindesabnahmen durch Jugendämter mit Kinderhandel zu tun?
– Warum werden betroffene leibliche Eltern von Behörden, Psychiatrie und Justiz oft diskreditiert?
– Wem nützt die hohe Zahl an Familien, die durch Kindesabnahmen zerrüttet werden?
– Erwirkt eine bestimmte politische Partei mehr Kindesabnahmen als andere Parteien?
– Warum werden viele Kinder in der Fremdunterbringung mit Psychopharmaka zwangsbehandelt?
– Werden Eltern von gesundheitlichen Problemen ihrer fremduntergebrachten Kinder informiert?
– Warum werden Rückführungen von Kindern in die eigene Familie erschwert bzw verhindert?
– Warum werden kleine Kinder durch eine abrupte Fremdunterbringung gezielt traumatisiert? (3)

Podium:
– Sissi Kammerlander (Verein „Victims Mission“)
– Dr. Peter Kolba (Leiter Team Bürgerrechte JETZT)
– Angelika Niedermüller (betroffene Mutter)
– DI Markus Paul (betroffener Vater)
– Prof. Mag. Dr. Vera M. Weld (Rechtsanwältin)

Datum:
– Mittwoch, 25. September 2019, 11 bis 15 Uhr

Ort:
– Hotel IMLAUER & Bräu, Saal München (Erdgeschoß)
– Rainerstraße 12-14, 5020 Salzburg, Österreich
– http://www.imlauer.com
– https://imlauer.com/hotel-imlauer-salzburg/kontakt-anreise/

Quellen:
(1)
– https://www.blick.ch/news/ausland/sozialdienste-psychologen-kinderschutz-steckten-unter-einer-decke-kinderhaendler-ring-schockt-italien-id15437421.html
– https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/italien-kinderhandel-in-bibbiano-lieber-papa-ich-warte-mit-ganzem-herzen-auf-dich-a-1279336.html
– https://www.suedtirolnews.it/italien/erschuetternd-kindern-ihren-eltern-entrissen-und-gegen-geld-freunden-anvertraut-video
– https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wie-im-italienischen-bibbiano-jahrelang-mit-kindern-gehandelt-wurde-16294845.html
– https://twnews.ch/ch-news/operation-engel-und-damonen-gehirngewaschene-kinder-sagten-gegen-eltern-aus
– https://connectiv.events/italienische-polizei-verhaftet-buergermeister-aerzte-sozialarbeiter-wegen-gehirnwaesche-des-verkaufs-von-kindern/
– https://www.die-tagespost.de/politik/pl/Schmutzige-Geschaefte-mit-Kindern;art315,199913
– https://friedliche-loesungen.org/feeds/italienische-polizei-geht-gegen-elite-netzwerk-vor-kinder-einer-gehirnwasche-unterzieht-und-0
– https://corrieredibologna.corriere.it/bologna/cronaca/19_giugno_28/bimbi-manipolati-tolti-genitoriinchiesta-choc-arresti-indagati-70c3496e-996c-11e9-a693-8e512f207a9e.shtml?refresh_ce-cp
– https://www.theguardian.com/world/2019/jun/27/italian-police-arrest-18-for-allegedly-brainwashing-and-selling-children
– https://www.youtube.com/watch?v=nVKTcaE3I8k
– http://kind24.co.at/profiles/blogs/wenn-sozialdemokraten-musst-um-deine-kinder-angst-haben
– https://teampago.wordpress.com/2019/08/07/25-07-2019-faz-kinderhandel-in-italien-eine-fast-unheimliche-parallele-zu-haensel-und-gretel/
(2)
– https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/soziales/sozialleistungen_auf_landesebene/kinder_und_jugendhilfe/110532.html
(3)
– https://europeanfathers.wordpress.com/2015/11/06/kontaktabbruch-zu-den-leiblichen-eltern-durch-trennung-macht-kinder-krank-metastudy-prinz-gresser-2015/?blogsub=confirming#blog_subscription-3

Rückfragen & Kontakt:

Sissi Kammerlander
E-Mail: elisabeth.kammerlander@gmx.at
Tel.: +43 676 7807229

Klaus Oberndorfer
E-Mail: klausoberndorfer@gmail.com
Tel.: +43 677 62027752

Kindesabnahmen durch Jugendamt, Kinderhandel, Psychiatrie, Justiz, Politik, Strategien, Namen

Pressekonferenz in Salzburg am 25. September 2019

Salzburg/Innsbruck (pts008/18.09.2019/09:15) – Der gemeinnützige Verein „Victims Mission“ lädt alle Interessierten sowie Vertreter und Vertreterinnen der Medien zur oben genannten Pressekonferenz herzlich ein.

Datum:
– Mittwoch, 25. September 2019, 11 bis 15 Uhr

Ort:
– Hotel IMLAUER & Bräu, Saal München (Erdgeschoss)
– Rainerstraße 12-14, 5020 Salzburg/Österreich
– http://www.imlauer.com
– https://imlauer.com/hotel-imlauer-salzburg/kontakt-anreise/

Den Anstoß zu dieser Konferenz gaben Medienberichte aus dem Ausland über einen aufgeflogenen Kinderhändler-Ring in Italien (1). Bei diesem Kinderhandel waren Behörden und Ämter wesentlich beteiligt. Österreichische Mainstream-Medien haben darüber nicht berichtet.

„Über Jahre sollen Sozialdienste, Psychotherapeuten und Mitarbeiter des Kinderschutzes … Eltern, die in wirtschaftliche Not gerieten, ihre meist kleinen Kinder weggenommen haben“, schreibt die Schweizer Zeitung BLICK. „Das Kind lebe ‚in einem Zustand der Verwahrlosung‘, notierten die Sozialarbeiter. Abgenickt von Psychologen, unterschrieben von der Kommunalverwaltung, wurde das Mädchen deshalb bei seinen Eltern abgeholt und zu Pflegeeltern verbracht“, schreibt der SPIEGEL. Solche und ähnliche Parallelen zu Kindesabnahmen in Österreich werden aufgezeigt.

In Österreich leben 13.325 Kinder, davon 2.065 unter 6-Jährige, nicht in ihrer Familie (2). Sie wachsen in Krisenzentren, Heimen, Wohngemeinschaften, Kinderpsychiatrien oder bei sogenannten Pflegeeltern auf, nachdem Jugendämter bzw Gerichte entschieden haben, dass die Fremdunterbringung dem „Wohle des Kindes“ diene.

Anhand der Berichte über erfolgte Kindesabnahmen bei zwei Familien werden folgende Punkte veranschaulicht:
– Was ist bei Kindesabnahmen unter „Gefahr-in-Verzug“ zu verstehen?
– Wie konstruieren Ämter „Gefahr-in-Verzug-Meldungen“, aufgrund derer sie die Kinder holen?
– Wie erzwingen Jugendämter die Herausgabe der Kinder?
– Warum müssen Eltern bei Gericht um die Rückkehr ihrer Kinder kämpfen?
– Gibt es Seilschaften zwischen Jugendämtern, Gerichten und Gutachtern?
– Inwieweit beeinflussen psych. Gutachten gerichtliche Obsorgebeschlüsse?
– Warum stützen Gerichte ihre Entscheidung nur auf die von ihnen bestimmten Gutachter?
– Kann ein mangelhaftes Gutachten dem Wunsch des Gerichts entsprechen?
– Kann die Wahl eines Gutachters dem Wunsch des Jugendamtes entsprechen?
– Warum dauern Obsorgeverfahren oft viele Jahre?
– Warum wird die Entfremdung zwischen leiblichen Eltern und Kindern derart massiv betrieben?
– Dienen „Datenschutz – Amtsverschwiegenheit – Ausschluss der Öffentlichkeit“ dem Kindeswohl?
– Warum verlieren Grundrechte wie das Recht auf Familie ihre Gültigkeit bei Kindesabnahmen?
– Welcher politischen Agenda folgt die Justiz im Familienrecht?
– Warum „kippen“ Anwälte oft ab einem bestimmten Zeitpunkt im Verfahren?
– Ist das Geschäft mit der Fremdunterbringung von Kindern ein Milliardenmarkt?
– Was haben Kindesabnahmen durch Jugendämter mit Kinderhandel zu tun?
– Warum werden betroffene leibliche Eltern von Behörden, Psychiatrie und Justiz oft diskreditiert?
– Wem nützt die hohe Zahl an Familien, die durch Kindesabnahmen zerrüttet werden?
– Erwirkt eine bestimmte politische Partei mehr Kindesabnahmen als andere Parteien?
– Warum werden viele Kinder in der Fremdunterbringung mit Psychopharmaka zwangsbehandelt?
– Werden Eltern von gesundheitlichen Problemen ihrer fremduntergebrachten Kinder informiert?
– Warum werden Rückführungen von Kindern in die eigene Familie erschwert bzw verhindert?
– Warum werden kleine Kinder durch eine abrupte Fremdunterbringung gezielt traumatisiert? (3)

Podium:
– Sissi Kammerlander (Verein „Victims Mission“)
– Dr. Peter Kolba (Leiter Team Bürgerrechte JETZT)
– Angelika Niedermüller (betroffene Mutter)
– DI Markus Paul (betroffener Vater)
– Prof. Mag. Dr. Vera M. Weld (Rechtsanwältin)

Datum:
– Mittwoch, 25. September 2019, 11 bis 15 Uhr

Ort:
– Hotel IMLAUER & Bräu, Saal München (Erdgeschoß)
– Rainerstraße 12-14, 5020 Salzburg, Österreich
– http://www.imlauer.com
– https://imlauer.com/hotel-imlauer-salzburg/kontakt-anreise/

Quellen:
(1)
– https://www.blick.ch/news/ausland/sozialdienste-psychologen-kinderschutz-steckten-unter-einer-decke-kinderhaendler-ring-schockt-italien-id15437421.html
– https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/italien-kinderhandel-in-bibbiano-lieber-papa-ich-warte-mit-ganzem-herzen-auf-dich-a-1279336.html
– https://www.suedtirolnews.it/italien/erschuetternd-kindern-ihren-eltern-entrissen-und-gegen-geld-freunden-anvertraut-video
– https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/wie-im-italienischen-bibbiano-jahrelang-mit-kindern-gehandelt-wurde-16294845.html
– https://twnews.ch/ch-news/operation-engel-und-damonen-gehirngewaschene-kinder-sagten-gegen-eltern-aus
– https://connectiv.events/italienische-polizei-verhaftet-buergermeister-aerzte-sozialarbeiter-wegen-gehirnwaesche-des-verkaufs-von-kindern/
– https://www.die-tagespost.de/politik/pl/Schmutzige-Geschaefte-mit-Kindern;art315,199913
– https://friedliche-loesungen.org/feeds/italienische-polizei-geht-gegen-elite-netzwerk-vor-kinder-einer-gehirnwasche-unterzieht-und-0
– https://corrieredibologna.corriere.it/bologna/cronaca/19_giugno_28/bimbi-manipolati-tolti-genitoriinchiesta-choc-arresti-indagati-70c3496e-996c-11e9-a693-8e512f207a9e.shtml?refresh_ce-cp
– https://www.theguardian.com/world/2019/jun/27/italian-police-arrest-18-for-allegedly-brainwashing-and-selling-children
– https://www.youtube.com/watch?v=nVKTcaE3I8k
– http://kind24.co.at/profiles/blogs/wenn-sozialdemokraten-musst-um-deine-kinder-angst-haben
– https://teampago.wordpress.com/2019/08/07/25-07-2019-faz-kinderhandel-in-italien-eine-fast-unheimliche-parallele-zu-haensel-und-gretel/
(2)
– https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/soziales/sozialleistungen_auf_landesebene/kinder_und_jugendhilfe/110532.html
(3)
– https://europeanfathers.wordpress.com/2015/11/06/kontaktabbruch-zu-den-leiblichen-eltern-durch-trennung-macht-kinder-krank-metastudy-prinz-gresser-2015/?blogsub=confirming#blog_subscription-3

Aussender:Victims Mission
Ansprechpartner:Sissi Kammerlander
Tel.:+43 676 7807229
E-Mail:info@victimsmission.com
Website:www.victimsmission.com
Victims Mission


Maßnahmenvollzug: Kinder, Freiheit, Gesundheit, Menschenwürde – alles weg: Der Fall Samanta, Teil 4 (A)

Wien (pts020/01.10.2018/12:05) – Dieser Bericht* des Vereins VICTIMS MISSION über Samanta gliedert sich in sechs Abschnitte (Zitate sind gekennzeichnet):
1. Einleitung 
2. Samantas Kinder berichten ihrer Mutter von sexuellem Missbrauch außer Haus
3. Festnahme, Gutachten, Urteil
4. Berufsverbot für den Rechtsanwalt
5. Samanta im Maßnahmenvollzug 
6. Bitte um Hilfe

1. Einleitung: Samanta ist gebürtige Polin und liebevolle Mutter zweier Kinder. Sieben Jahre lang arbeitete sie als Diplomkrankenschwester in Wien, hat die österr. Staatsbürgerschaft erhalten. Eines Tages erzählen ihr die Kinder, dass sie sexuelle Gewalt außer Haus erlitten haben. Samanta sucht Hilfe bei der Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien. Daraufhin nimmt ihr das Jugendamt die Kinder weg. Ihr wird Gewalttätigkeit unterstellt, sie wird nach § 21/1 Strafgesetzbuch zur „Maßnahme“ verurteilt.

Samantas Mutter stirbt aus Gram über das, was ihrer Tochter angetan wird, Ende September 2018.

Der Gesetzestext: § 21 StGB. Unterbringung in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher StGB – Strafgesetzbuch. Begeht jemand eine Tat, die mit einer ein Jahr übersteigenden Freiheitsstrafe bedroht ist, und kann er nur deshalb nicht bestraft werden, weil er sie unter dem Einfluß eines die Zurechnungsfähigkeit ausschließenden Zustandes (§ 11) begangen hat, der auf einer geistigen oder seelischen Abartigkeit von höherem Grad beruht, so hat ihn das Gericht in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher einzuweisen, wenn nach seiner Person, nach seinem Zustand und nach der Art der Tat zu befürchten ist, daß er sonst unter dem Einfluß seiner geistigen oder seelischen Abartigkeit eine mit Strafe bedrohte Handlung mit schweren Folgen begehen werde (https://www.jusline.at/gesetz/stgb/paragraf/21 bzw. https://www.jusline.at/gesetz/stgb/paragraf/11 )

Zitat aus „Staatsgewalt“ (4) von Katharina Rueprecht und Bernd-Christian Funk (Seite 30): „Der Unterschied dieser Einweisung zur ‚Maßnahme‘ im Sinne des Strafgesetzbuches liegt in der Dauer. Einweisung nach Unterbringungsgesetz dauert in der Regel einige Wochen, die Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher viele Jahre bis lebenslang.“

Während Kinderschänder von österreichischen Gerichten milde Strafen oder eher einen Freispruch erhalten (1), wird Samanta buchstäblich ausgelöscht. „In dubio pro reo“ (2) gilt offensichtlich für Kindervergewaltiger jedoch nicht für eine Mutter, die das Schlimmste erlitten hat: Ihr wurden ihre kleinen Kinder vom Jugendamt geraubt. Die Kindesabnahme leitet die Vertuschung des Kindesmissbrauchs ein, die Unterbringung der einzigen Zeugin im Forensik-Gulag vollendet diese.

Früher holten die Nazis Kinder zwecks Arisierung aus Polen. Heute holt man Kinder vor Ort. Die Historikerin Ines Hopfer-Pfister sagt hierzu: „Ich kann vor allem für Polen sprechen, wo die Kinder in großem Stil verschleppt und eingedeutscht wurden … Auf der Grundlage der Akten der Nürnberger Nachfolgeprozesse, in denen die Verschleppung von Kindern ein Anklagepunkt war, sowie zeitgenössischer Dokumente, die ich in deutschen und polnischen Archiven gefunden habe, kann man von etwa 20.000 Kindern ausgehen. “ (10)

2. Samantas Kinder berichten ihrer Mutter von sexuellem Missbrauch außer Haus: Samantas minderjährige Kinder, die 8-jährige Vera** und der 6-jährige Erik**, lieben ihre Mama über alles, und Samanta liebt ihre Kinder über alles. Ihre helle Wohnung ist geräumig, sauber, eine Wohlfühloase.

Sobald Samanta den sex. Kindesmissbrauch berichtet, geht das Jugendamt gegen sie vor: Es veranlasst ihre zwangsweise Einweisung in die Psychiatrie. Samanta wird für schizophren erklärt, sie sei eine Gefahr für ihre Kinder. Eine Freundin sagt hierüber: „Den Befund, dass sie geistig gesund war, habe ich gelesen. Es bestand keine Veranlassung, ihr die Kinder zu nehmen. Dieser Befund muss in der Klinik auffindbar sein“. „Warum werden die Opfer weggesperrt und nicht die Täter?“ fragen sich Angehörige sexuell missbrauchter Kinder. Wurden Samantas Kinder befragt? Werden sie therapeutisch betreut? Werden sie geschützt?

Das Jugendamt erwirkt eine Verfügung, dass Samanta sich nicht mehr im Bereich der Schule ihrer Kinder aufhalten darf.

3. Festnahme, Gutachten, Urteil: Richterin Mag.a S. Höpler-Salat, Schöffin M.-C. Sowinetz sowie Schöffin A. Trojan vom Landesgericht für Strafsachen Wien fällen am 2.8.2017 das Urteil***. Darin wird auf den Seiten 2 und 3 über Samanta festgehalten: „[N.N.] hat … versucht (§ 15 StGB) unter dem Einfluss eines die Zurechnungsfähigkeit ausschließenden Zustandes (§ 11 StGB), der auf einer geistigen und seelischen Abartigkeit von höheren Grad beruht, nämlich einer anhaltenden paranoiden Schizophrenie I./ Polizeibeamte … mit Gewalt an einer Amtshandlung, nämlich ihrer Wegweisung und … Festnahme, zu hindern … II./ … versuchte gegen die Polizeibeamten zu treten.“ und auf Seite 8: „Weiters zeigte die Betroffene … keine Delikts- oder Krankheitseinsicht und sprach lediglich davon, depressiv gewesen zu sein, weil ihr vor zwei Jahren die Kinder weggenommen worden sind“.

„(Versuchter) Widerstand gegen die Staatsgewalt“ und „(versuchte) schwere Körperverletzung“ wären Samanta „zuzurechnen gewesen“, wäre sie „zurechnungsfähig gewesen“, schreibt die Richterin (Seite 3, Seite 10). Die Richterin schreibt weiters, dass die Polizisten nicht verletzt wurden (Seite 10).

Wenn ein Polizist bei einer Festnahme minimal verletzt wird, etwa einen kleinen Kratzer bekommt, gesteht ihm das Gesetz eine „Schwere Körperverletzung“ zu (3), erklärt Dr. Alexander Krasser, der damalige Rechtsanwalt Samantas. Er bestätigt: „Der einzige Mensch, der verletzt wurde, ist Samanta“. Dies wurde auch diagnostiziert***. Dr. Krasser weiter: „Schon ein ‚Sich-Steif-Machen‘ erfüllt den Tatbestand ‚Widerstand gegen die Staatsgewalt‘ „. Und: „Es ist völlig lebensfremd, wenn eine normale Hausfrau, die weder Judo noch irgendeine andere Kampfsportart betreibt, von vier WEGA-Inspektoren niedergerungen worden sein soll.“ Die Polizisten mokierten sich denn auch bei der Festnahme Samantas, als sie ihre am Rücken gefesselten Hände bewegte: „Tja. Das ist jetzt Widerstand gegen die Staatsgewalt“…

Die Richterin schreibt weiters über Samanta (Seite 6): „Sie zeigt durchgehend eine wahnhafte Überzeugung, dass ihren Kindern Leid angetan und Schaden zugefügt wird …“ (nach Gutachten Dr. Dantendorfer, Seite 19).

Die altbewährte Vertuschungsstrategie ist leicht wiederzuerkennen: Den Kindern wird nicht geglaubt, der Mutter wird nicht geglaubt, nichts wird benannt, nichts wird untersucht. Die einzige Zeugin wird weggesperrt und mit Psychopharmaka zwangsbehandelt. Samanta sagt, dass sie nicht gegen die Polizeibeamten getreten und auch nicht andere ihr angelastete „schwere Gewalttaten“ begangen hat.

Die Richterin stützt ihr Urteil auf das Sachverständigen-Gutachten des Univ. Doz. Dr. Karl Dantendorfer vom 10.3.2017. Dieser stellt die Gefährlichkeitsprognose (Seite 4), dass „… die Beschuldigte einer Tätergruppe zuzuordnen ist, die ein hohes Risiko für neuerliche Gewalthandlungen ausweist“.

Richterin und Gutachter vergeuden keine Zeit auf die Ungereimtheiten, Widersprüche und falschen Feststellungen in Gutachten und Urteil. Es bleibt z.B. offen, wie es sein kann, dass eine intelligente Frau sieben Jahre lang ihren Beruf als Diplomkrankenschwester in einem großen Spital ausübt, ihre Kinder aufzieht, aber plötzlich in unzurechnungsfähigem Zustand Straftaten mit schweren Folgen begehen hätte sollen.

Dr. Krasser stellt die Frage, warum Schule und Jugendamt, die ja ihre schaurigen Anschuldigungen bei der Polizei zu Protokoll gaben, sich nicht an das Strafverfahren angeschlossen haben. Warum klagen „Geschädigte“ ihre Rechte nicht ein?

Auch Folgendes wirft Fragen auf. Auf Seite 16 des Gutachtens liest man: „Frau [N.N.] leidet an keiner neurologischen Erkrankung, die geeignet wäre die Voraussetzungen des § 11 StGB zu erfüllen.“ (11) Auf Seite 17 ist zu lesen: „Aus medizinisch-gutachterlicher Sicht ist vom Vorliegen der Voraussetzungen des § 11 StGB zu allen verfahrensgegenständlichen Vorfallszeitpunkten auszugehen.“

Rueprecht und Funk schreiben in ihrer Studie „Staatsgewalt. Die Schattenseiten des Rechtsstaates“ (4) auf Seite 38: „Die aus den Untersuchungen abgeleiteten Prognosen – ‚Die mit größter Wahrscheinlichkeit vorliegende paranoide Schizophrenie stellt … eine hohe Gefährlichkeit dar. Die Kriminalprognose ist daher … besonders ungünstig und es ist zu befürchten, dass Herr (…) (weitere) gerichtlich strafbare Handlungen mit schweren Folgen begehen würde.‘ – haben ungefähr den gleichen Wert wie Kaffeesudlesen oder Kartenaufschlagen.“

„Es sind Fälle wie die des Gustl Mollath oder eklatante Fehlurteile wie das zum Leh­rer Horst Arnold, die Zweifel am System der forensischen Gutachten säen: Arnold saß Jahre wegen Ver­gewaltigung im Knast, um später wegen erwiesener Unschuld freige­sprochen zu werden.
Der Gutachter hatte dem Unschuldigen attestiert, dass auch in Zukunft Straftaten von ihm zu erwarten seien. Arnold ist inzwischen tot, seine Existenz wurde vernichtet, sein Gut­ach­ter darf aber weiterhin über fremde Schicksale entscheiden. (12)

Gerhard Strate beschreibt in seiner Studie „Der Fall Mollath. Vom Versagen der Justiz und Psychiatrie“ (5) die „unheilvolle Allianz“ zwischen Gericht und forensischer Psychiatrie. Gustl Mollath hat die gleichen Diagnosen wie Samanta: Schizophrenie und Wahn.

“ ‚Schizophrenie‘ ist ein strategisches Etikett, wie es ‚Jude‘ im Nazi-Deutschland war … (6) „In seinem Buch Schizophrenia – The Sacred Symbol of Psychiatry [Schizophrenie – Das Heilige Symbol der Psychiatrie] sagt Psychiatrieprofessor Thomas S. Szasz, M.D. „Es gibt, kurz gesagt, so etwas wie Schizophrenie gar nicht“ (Syracuse University Press, 1988, S. 191).“ (6)(2. Link, 2. Abs.)

4. Berufsverbot für den Rechtsanwalt: Dr. Alexander Krasser, ein Menschenrechtsanwalt, erhält per 13.8.2018 Berufsverbot (7). Der 13.8.2018 ist auch jener Tag, an welchem Samanta die jährliche Anhörung vor Gericht hatte. Das Berufsverbot war für 1.9.2018 avisiert, wurde aber in einer Nacht- und Nebelaktion kurzfristig vorgezogen auf den 13.8.2018, sodass Samanta vor Gericht unvertreten war.

Dr. Krasser hat sehr viele Eltern vertreten, deren Kinder ungerechtfertigt in staatliche Obhut genommen wurden.

Es wird eine Postsperre über Dr. Krasser verhängt, ohne richterlichen Beschluss. Er erhält weder seine Gerichtspost, noch Briefe seiner Mandanten, auch nicht seine Privatpost: „Ich konnte und kann Fristen nicht einhalten“ stellt er fest und fragt sich: „Wer hat an meiner Post so großes Interesse, dass 1. die Post überhaupt unterdrückt wird, 2. sie mit einem falschen Eingangsstempel versehen wird, um Gefahr zu laufen, Fristen zu versäumen, 3. nur Bestandteile von Postsendungen nach Gutdünken des Kommissärs herausgegeben werden, oder 4. offensichtlich meine Privatpost auf einer fremden PC-Anlage, nicht auf der des Kommissärs, gescant wird? Stehe ich unter Terrorverdacht? Es kann nur mit meinen Causen zu tun haben!“ Seine Fragen an den Kammer-Kommissär nach seiner Post, sein Antrag auf Aufhebung der Postsperre sowie sein Antrag auf Emeritierung bleiben unbeantwortet. Er wird ausgegrenzt, isoliert, gedemütigt, entmündigt – so wie die ungerechtfertigt abgenommenen Kinder, die ungerechtfertigt Besachwalteten, die ungerechtfertigt Verurteilten.

5. Samanta im Maßnahmenvollzug: „In den sogenannten Maßnahmenvollzug kommt, wer unter dem ‚Einfluss einer geistigen oder seelischen Abartigkeit von höherem Grad‘ eine Tat begeht, die mit einer ein Jahr übersteigenden Freiheitsstrafe bedroht ist. Das im Urteil ausgesprochene Strafausmaß kann wesentlich geringer sein, so genügen etwa sechs Monate oder sogar eine bedingt ausgesprochene Strafe. Der österreichische Maßnahmenvollzug ist zeitlich unbegrenzt. (Katharina Rueprecht)(13)(4)

Das ca 2000 m2 große Areal des Landesklinikums Mauer beeindruckt mit weitläufigen Parks samt altem Baumbestand, Teichanlage, eigener Kirche, Festsaal sowie Stil-Pavillons. Eine derart teure Anlage ruft nach höchstmöglicher Auslastung, um gewinnbringend betrieben werden zu können. Die feudale Anlage ist mit Stacheldrahtzäunen und Überwachungsanlagen ausgestattet. Man sieht kreidebleiche Menschen in gebeugter Haltung, sich mühsam fortbewegende Rollstuhlfahrer oder Menschen mit völlig verschwollenem Gesicht. „Die Forensische Psychiatrie ist ein Teilgebiet der Psychiatrie, das sich mit der Begutachtung, der Behandlung und mit der Unterbringung von psychisch kranken Straftätern befasst.“ (8)

Die kleine vergitterte Terrasse in einem der Pavillons, die Samanta betreten darf, weist einen weichen Bodenbelag auf, der einen stinkenden Plastikgeruch verbreitet. Ein Bewegungsmelder in ihrem Zweibettzimmer lässt bei jeder Bewegung im Bett das elektrische Licht aufflammen. Samanta wird mit Psychopharmaka zwangsbehandelt.

Was in Österreich Maßnahmenvollzug genannt wird, heißt in Deutschland „Maßregelvollzug“. Gustl Mollath, dessen Anwalt Gerhard Strate das Buch „Der Fall Mollath“ geschrieben hat (5), beschreibt die Zwangsbehandlung so (Seite 184): „… Die Hilfeschreie, das Wimmern, das Bitten werde ich nie vergessen. Ich bin hier perversen Monstern ausgeliefert! Maßregelvollzug ist Folter pur! … Keinen Hund dressiert man so, wie man sich hier anmaßt, mit Menschen umgehen zu dürfen…“. Rechtsanwalt Strate schreibt (Seite 181): „Wer aufgrund eines Urteils … in die Forensik eingewiesen wird, hat damit faktisch den Anschluss an das Rechtssystem verloren. Wiedererlangen kann der Unglückliche ihn nur durch eilfertige Kooperationsbereitschaft mit den Ärzten und demonstrative Krankheitseinsicht. Wem diese Art der Verlogenheit wesensfremd ist, wer auf seinen Rechten besteht, statt willfährig die ihm verschriebenen Psychopharmaka zu konsumieren und seine Therapeuten mit einem dankbaren Lächeln zu belohnen, hat schlechte Karten, jemals wieder in Freiheit zu gelangen.“

Um in Österreich eine Chance zu haben herauszukommen, muss man durch Erfüllen der Auflagen Stufe 6 erreichen. Man beginnt mit Stufe 0. Samanta war schon in einer höheren Stufe und wurde auf Stufe 0 zurückgestuft, nachdem Dr. Krasser sie besucht hat, und der Verein SIM (9) angerufen hatte. Samanta hat gegen keine Auflagen verstoßen. Allein wegen der Kontaktaufnahme von außen wird sie sanktioniert. Das Durchlaufen der Stufen ist die einzige Hoffnung von Maßnahmehäftlingen.

Samanta ist als gebürtige Polin katholisch erzogen und sucht Trost im Gebet. Es ist ihr ja nichts geblieben als „zu hoffen und zu beten“! Es wird ihr ein „religiöser Wahn“ bescheinigt. Samanta darf ab August 2018 nur noch von ihren Geschwistern und vom Anstaltspfarrer besucht werden. Die Forensiker wissen, dass Samantas Geschwister im Ausland leben. Die in Österreich wohnhaften Freunde dürfen Samanta nicht mehr besuchen. Bleibt als einziger Besucher der Pfarrer…

Samanta hatte Phasen, wo sie durch die Zwangsbehandlung einige Male am Tag das Bewusstsein verlor. Die Menstruation blieb aus. Ihr Sehvermögen lässt nach. Sie hat Schmerzen. Sie klagt nicht. Sie muss Kooperationsbereitschaft zeigen.

Fortsetzung folgt in Teil 4 (B)…

6. Bitte um Hilfe
Neue Anwälte und Gutachter kosten Geld. Daher wird um eine Spende für die dringend notwendige Verteidigung Samantas gebeten. Jeder noch so kleine Betrag zählt:
Spendenkonto
HYPO TIROL BANK
Kennwort: Samanta
IBAN: AT83 5700 0300 5550 9732, BIC: HYPTAT22

Hintergrund:

*… ist Teil 4 der Publikationsreihe „Der schmutzige Krieg gegen Kinder in Europa, Psychologische Kriegsführung zur Destabilisierung der Gesellschaft“

**Name geändert

***Dokumente liegen vor

(1) https://www.vienna.at/prozess-um-vergewaltigung-einer-15-jaehrigen-freispruch-fuer-beide-angeklagten/5725700 
http://www.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/Vergewaltigung-Tulln-Freispruch-Opfer-Anwalt-Ewald-Stadler-Fuer-Maedchen-ein-Drama-54383145

(2) Im Zweifel für den Angeklagten: https://de.wikipedia.org/wiki/In_dubio_pro_reo

(3) § 84/2 StGB: https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Dokumentnummer=NOR40177255

(4) https://massnahmenvollzug.com/2016/06/26/staatsgewalt-jetzt-lieferbar 
https://www.amazon.de/Staatsgewalt-Schattenseiten-Rechtsstaats-Katharina-Rueprecht/dp/3854853092

(5) https://www.ofv.ch/sachbuch/detail/der-fall-mollath/101149/

(6) https://www.die-bpe.de/fiktive_wissenschaft/zitat_szasz.htm – http://www.antipsychiatry.org/ge-schiz.htm 
Praktisch alle Schriften, die Szasz seit dem Mythos der Geisteskrankheit veröffentlicht hat, kreisen um das Thema einer „Psychotherapie mit menschlichem Antlitz“ und sind der Kritik an jenen psychiatrischen und psychotherapeutischen Praktiken gewidmet, in denen die Entmündigung und Bevormundung des einzelnen durch eine obrigkeitlich organisierte und handelnde Ärzteschaft betrieben wird: https://www.foucault.de/szasz.html#biographischer%20Hinweis

(7) https://www.rakwien.at/?seite=downloadsPublic

(8) https://de.wikipedia.org/wiki/Forensische_Psychiatrie

(9) https://massnahmenvollzug.com – https://www.plattform-mnvz.at

(10) http://www.pragerzeitung.cz/index.php/home/gesellschaft/16896-das-traurige-ist-dass-die-eindeutschungfunktioniert-hat

(11) https://www.jusline.at/gesetz/stgb/paragraf/11

(12) http://www.psychiatrie-und-ethik.de/wpgepde/arztliche-meinungen-zu-gustl-mollath

(13) http://www.victimsmission.com/2013/10

Ansprechpartner:
Markus Drechsler 
E-Mail: Markus.drechsler@massnahmenvollzug.net
Tel.: 0043 664 6468574
Web: https://massnahmenvollzug.com
Web: https://massnahmenvollzug.com/tag/markus-drechsler

Sissi Kammerlander
https://www.victimsmission.com
E-Mail: elisa_zen@hotmail.com
Tel.: 0043 676 7807229

Dr. Alexander Krasser
E-Mail: office@krasser.co.at
Tel.: 0043 1 51281680

Zu den barbarischen Methoden der DDR-Gewaltherrschaft gehörte es, Regime-Kritikern die Kinder wegzunehmen

patriot petition.org  informiert

Berlin, Wien (pts) – … https://www.patriotpetition.org/2018/12/12/die-elternspionage-broschuere-der-amadeu-antonio-stiftung-gehoert-sofort-eingestampft/
Das Jugendamt nimmt tausenden Eltern die Kinder weg*. Gründe für die Abnahme verorten die Behörden bei den leiblichen Eltern. Ihnen werden Defizite unterstellt: Verwahrlosung, Messie-Syndrom, Vernachlässigung, psychische Krankheit wie histrionische Störung, symbiotische Beziehung, geistige Abnormität, Gewaltbereitschaft, Missbrauch, falsche Ernährung der Kinder, Überforderung, mangelnde Erziehungskompetenz, Erziehungsunfähigkeit und viele mehr. Das Täuschungsmanöver, dass die Trennung eines Kindes von Vater/Mutter/Geschwistern ‚dem Wohle des Kindes‘ diene, wird der Bevölkerung seit dem vorletzten Jahrhundert als Allheilmittel verkauft.
Im globalistisch motivierten Krieg gegen die Familie gibt es viele gefährdete Gruppen: Allen voran AlleinerzieherInnen, Arme, aber auch ImmobilienbesitzerInnen, Flüchtlinge, Menschen mit Behinderung, Homeschoolers, Verbrechenszeugen, Unfallopfer und viele andere.
Die Amadeu-Antonio-Stiftung unter Leitung von Ex-Stasi-IM Anetta Kahane hat jetzt eine neue Zielgruppe anvisiert: die Konservativen.
PatriotPetition.org erklärt hierzu: ‚Anhand von absurden Fallbeispielen werden Familien als ‚rechtsextrem‘ diffamiert, deren Kinder gerade nicht in irgend einer Form als ‚auffällig‘ angesehen werden können, sondern im Gegenteil gepflegt und wie früher sind oder sportlich gefördert werden. Die dadurch erfolgte Stigmatisierung öffnet dem willkürlichen Kindesentzug und der damit verbundenen Zerstörung von Familien aufgrund bestimmter politischer Ansichten Tür und Tor. Musste früher noch eine ‚Kindeswohlgefährdung‘ beispielsweise anhand von ‚Vernachlässigung‘ nachgewiesen werden, so könnte laut der Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung eine solche ‚Kindeswohlgefährdung‘ zukünftig schon darin bestehen, dass die Eltern die Genderideologie als ‚Quatsch‘ bezeichnen und ihrer Tochter Zöpfe flechten, da dies angeblich die ‚persönliche Entfaltungsfreiheit‘ der Kinder behindern würde‘.
‚Die Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung, die dazu aufruft, Kleinkinder politisch zu überwachen, Eltern wegen ihrer Weltanschauung zum Rapport zu zitieren oder ihnen gar die Kinder zu rauben, trägt die totalitäre Handschrift der Stasi-Verbrecher‘.
Die Initiative PatriotPetition.org (https://www.patriotpetition.org) kämpft gegen Familienzerstörung und für die Familie als Keimzelle der Gesellschaft.
Bitte unterschreiben Sie online ihre Petition:

Die Elternspionage-Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung gehört sofort eingestampft!


Weitere Informationen:







https://www.idea.de/politik/detail/kita-handreichung-zur-politischen-gesinnung-stoesst-auf-kritik-107455.html

Kahane: Der Osten ist zu weiß


*https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/soziales/sozialleistungen_auf_landesebene/kinder_und_jugendhilfe/110532.html (Ö) https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/08/PD18_311_225.html (D)
Familien, Eltern und Kinder, die von Jugendamtsmaßnahmen betroffen sind/waren, können sich bei der Initiative HILFE JUGENDAMT https://www.hilfe-jugendamt.at melden und sich mit ihren Beschwerden und Anliegen registrieren lassen: https://www.hilfe-jugendamt.at/mein-anliegen/

Verein Victims Mission wurde aufgefordert, den Bericht über Familie Stone im Internet zu löschen

Dieser Bericht ist Teil 2 der Publikationsreihe „Der schmutzige Krieg gegen Kinder in Europa“

Klagenfurt/Wien (pts019/19.04.2018/11:30) – Der gemeinnützige Verein Victims Mission berichtet hinsichtlich Kindesabnahmen durch das Jugendamt zu folgenden Punkten:

1. Aufforderungsschreiben der Stadt Klagenfurt am Wörthersee
2. „Liste Peter Pilz“ ersucht um Rückmeldungen
3. Statistik zu fremduntergebrachten Kindern, Abnahmegründe
4. Studie zu gesundheitlichen Schäden durch Kontaktabbruch
5. Studie zu Gewalt gegen Kinder in der Fremdunterbringung

1. Aufforderungsschreiben der Stadt Klagenfurt am Wörthersee

Die Kärntner Landeshauptstadt, vertreten durch die Tschurtschenthaler Rechtsanwälte GmbH, forderte den Verein Victims Mission auf, den Beitrag https://www.pressetext.com/news/20170906011 zu löschen und „künftighin derartige Verstöße ausnahmslos zu unterlassen“ (Schreiben im Anhang). Zur englischen Publikation http://www.newsfox.com/news/20170912019 sowie zum russischen Text (Anhang) äußern sich die Anwälte nicht.

2. „Liste Peter Pilz“ ersucht um Rückmeldungen

Mehr und genauere Kontrollen bei Kindesabnahmen durch das Jugendamt hat die Liste Pilz im Rahmen einer Pressekonferenz gefordert[1]. Diese seien zum Teil menschenrechtswidrig und eher als „Strafe für die Eltern“ zu sehen“, sagte Klubobmann Peter Kolba; Zitat aus: https://www.news.at/a/jugendamt-kindesabnahme-strafe-eltern-9503088 . Neben der Frage nach einer Kontrollinstanz müssen auch Widersprüche in sich selbst wie „Kindesabnahme als das gelindeste Mittel“ geprüft werden, oder die Frage „Sind die Gutachten, die Fremdunterbringung befürworten, valide, reliabel und entsprechen sie internationalen Standards?“ sowie die Ignoranz gegenüber erziehungsfähigen Verwandten durch das Jugendamt bei einer anstehenden Unterbringung, verminderte Bildungschancen und inadäquate medizinische Versorgung für fremd untergebrachte Kinder, Absprachen zwischen Jugendamt und Gerichten, Verschleppung von Verfahren durch Gerichte, Umwälzung der Kosten für die Fremdunterbringung auf beraubte Eltern, Wegnehmen bzw. Fremdunterbringen von Babys direkt nach der Geburt usw. Die Liste Pilz ersucht um Rückmeldungen: https://www.tatort-jugendamt.at

3. Statistik zu fremd untergebrachten Kindern, Abnahmegründe

13.646 fremd untergebrachte Kinder zählte die STATISTIK AUSTRIA 2016: https://www.statistik.at/web_de/statistiken/menschen_und_gesellschaft/soziales/sozialleistungen_auf_landesebene/kinder_und_jugendhilfe/110532.html . Die Statistik für 2017 wird für Mitte Juni 2018 erwartet. Dass andere Motive als das viel zitierte „Kindeswohl“ zu Kindesabnahmen führen, lassen schon die vom Jugendamt angeführten Abnahmegründe ahnen. Allgemein wird Müttern ein Psycho-Problem und Vätern Gewalttätigkeit unterstellt. Das Argument „Verwahrlosung“ wird seit 100 Jahren als Begründung für die Inobhutnahme eines Kindes verwendet, auch heute noch, wenn etwa die SozialarbeiterInnen Spielsachen im Wohnbereich nicht mögen oder bei einem Kontrollbesuch gerade angelieferte Umzugskartons sehen. JugendamtssozialarbeiterInnen konstruieren ‚Defizite‘ bei Eltern, wenn sie der Kinder habhaft werden wollen. Ein Insektenstich am Kind wird dann zu „Die Mutter drückt Zigaretten am Kind aus“ oder eine liebevolle Beziehung zwischen Eltern und Kind wird zur „Symbiotischen Beziehung“, die es durch Wegnahme des Kindes zu bekämpfen gilt.

4. Studie zu gesundheitlichen Schäden durch Kontaktabbruch

Zitate aus der Analyse „Macht Kontaktabbruch zu den leiblichen Eltern Kinder krank?“ von Prinz/Gresser[2]: Die Kinder wurden bezüglich ihrer leiblichen Eltern bei Kontaktverlust durch Trennung in etwa doppelt so stark und fast dreimal so lang belastet wie bei Kontaktverlust durch Tod… Die Studien über die Folgen von Kontaktabbruch eines Kindes zu leiblichen Eltern kommen mit unterschiedlichen Ansätzen zu dem Ergebnis, dass ein Kontaktverlust zu den leiblichen Eltern mit erheblichen gesundheitlichen Schädigungen der Kinder einhergeht, die teilweise lebenslang anhalten… Kontaktverlust zu leiblichen Eltern führt unabhängig vom Lebensalter des Kindes bei Beginn und der Dauer des Kontaktverlustes zu einem erhöhten Risiko für die Entwicklung von schweren Depressionen, Angststörungen, Panikstörungen, Alkoholabhängigkeit, Drogenmissbrauch, Drogenabhängigkeit und Phobien. Kontaktverlust zu lebenden Eltern wirkt sich dabei deutlich stärker aus als Kontaktverlust aufgrund von Tod.

5. Studie zu Gewalt gegen Kinder in der Fremdunterbringung

Zitate aus „Gewalt an Kärntner Kindern und Jugendlichen in Institutionen“[3]: „Der Beitrag beschäftigt sich mit struktureller, epistemischer und sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen, die von der Jugendwohlfahrt in Österreich betreut wurden“ … „Der vorliegende Artikel gibt Einblick in erste Ergebnisse des Forschungsprojektes und beschäftigt sich mit der jahrzehntelangen Nichtwahrnehmung und Vernebelung von sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen im Handlungsfeld von Jugendwohlfahrt, Schule und Heilpädagogik in Österreich“.

Österreich muss die „Gewalt-gegen-Kinder-bei-Fremdunterbringung-Agenda“ stoppen!

[1] https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180318_OTS0013/aviso-morgen-montag-193-930-uhr-tatort-jugendamt-liste-pilz-zu-kindesabnahmen

[2] Macht Kontaktabbruch zu den leiblichen Eltern Kinder krank? Eine Analyse wissenschaftlicher Literatur, Prinz A, Gresser U (2015); NZFam 21/2015 vom 06.11.2015, 2: 989-995, C. H. Beck Verlag; siehe auch:
http://www.praxis-fuer-mediation-muenchen.de/publikationen-lesen/macht-kontaktabbruch-zu-den-leiblichen-eltern-kinder-krank-eine-analyse-wissenschaftlicher-literatur.html

[3] http://www.budrich-journals.de/index.php/ew/article/download/29413/25506
https://www.aau.at/blog/davon-haben-wir-nichts-gewusst/

Weitere Informationen:
https://www.buergerrechte.online
https://derstandard.at/2000029302002/Zeman-nennt-norwegisches-JugendamtGangster-Organisation-die-Kinder-entfuehrt
http://www.inev.at

kid – eke – pas: „Im Zweifel gegen die leiblichen Eltern“


http://kindersindmenschen.com
https://forced-adoption.com
http://www.stopbarnevernet.com/barnevernet/about
https://www.pressetext.com/news/20170725023
https://www.pressetext.com/news/20171027008

Rückfragen an:
Sissi Kammerlander
T: +43 676 7807229
E: kammerlander2018@hotmail.com

(Ende)
Aussender: Verein VICTIMS MISSION
Ansprechpartner: Klaus Oberndorfer, Sissi Kammerlander
Tel.: +43 677 62027752 +43 676 7807229
E-Mail: info@victimsmission.com
Website: www.victimsmission.com

Alternative Nobelpreise verliehen

Der Geheimdienst-Enthüller Edward Snowden ist am Montag in Stockholm in Abwesenheit mit dem Alternativen Nobelpreis geehrt worden. „Es ist ein außergewöhnliches Privileg, zu den vielen gezählt zu werden, die für Menschenrechte gekämpft haben“, sagte Snowden, der bei der Verleihung im schwedischen Reichstag per Video zugeschaltet wurde.

http://www.news.at/a/alternative-nobelpreise-stockholm-snowden#

Sexuelle Gewalt gegen Kinder in der Kirche

„Jeder Versuch zu sprechen, erinnert ihn schmerzvoll an jene traumatischen Erlebnisse in seiner Kindheit, die sein Leben ruinierten. Das durch schwere Misshandlungen im Kindesalter verursachte psychische Trauma führte bei Jürgen zum Krebsbefall jenes Körperteils, der den Übergriffen ausgeliefert war …

Während ‚privater Nachhilfestunden‘ musste ich auf dem Schoß des Rektors, Pater B., sitzen. Unter seinem Talar war er nackt. Er zwang mich zum Oralsex und ejakulierte in meinen Mund. Beide Erzieher gingen äußerst brutal vor und meiner Meinung nach deckten sie sich gegenseitig. So sah ich als Neunjähriger einfach keinerlei Möglichkeit, dass mir irgend jemand glauben würde. Die Verletzungen, meist Hämatome, verursacht durch Hiebe des Pater B., wenn ich mich widersetzte, wurden dem Schularzt und den Eltern gegenüber als Sportverletzungen ausgegeben“ …

http://www.pressetext.com/news/20141124006